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Besseres Wohnen und Leben in Wels

29. Juni 2021

Besseres Wohnen und Leben in Wels

„Wenn es ums bessere Wohnen in Wels geht, setzt die SPÖ auf drei Säulen: Leistbarkeit – damit Wohnen nicht zum Luxus wird, Nachhaltigkeit als Wohnkonzept für die Zukunft und gutes Stadtteilmanagement für besseres Zusammenleben“, erläutert Bürgermeisterkandidatin Petra Wimmer, die heute gemeinsam mit Gemeinderatskandidatin Mag.a Hannah Stögermüller und Fraktionsvorsitzendem Stefan Ganzert das Konzept präsentierte. „Da die Einstiegskosten für junge Menschen und Familien, aber auch für Mieter*innen in sozialen Notlagen kaum zu bewältigen sind, beantragen wir im Gemeinderat das Projekt des Landes OÖ. für einen regionalen Kautionsfonds auch in Wels zu initiieren“, kündigt Ganzert an.

Für die SPÖ Wels stellen leistbare Wohnmöglichkeiten, in denen sich die Menschen auch wohlfühlen, ein Grundrecht dar und wir setzen uns für ein breites Wohnraumangebot in Wels ein: Egal ob für Familien, Jung oder Alt sowie Single-Haushalte –  alle sollen in der Stadt geeignete, nachhaltige und vor allem leistbare Wohnmöglichkeiten finden.

„Gegen die explodierenden Mietpreise hat die SPÖ ein klares Rezept: Sozialer Wohnbau, Sanierung von Altbauten und Hilfe für Mieter*innen in sozialen Notlagen“, so Petra Wimmer.

Die Kosten fürs Wohnen steigen seit Jahren stärker an als die Löhne. Das bedeutet, dass die Menschen einen immer größeren Teil ihres Einkommens für Mieten und Betriebskosten verwenden müssen. „Gerade junge Menschen, die keine Spitzenverdiener*innen sind, können sich eine Wohnung kaum noch leisten. Angeheizt wird der Wohnungsmarkt noch durch die hohe Wohnungsnachfrage. Allein in Wels waren im Vorjahr über 3.000 Personen auf Wohnungssuche“, zeigt Gemeinderatskandidatin Hannah Stögermüller auf.

Drei Säulen für besseres Wohnen und Leben in Wels

1. Leistbares Wohnen sicherstellen

Dank dem Bau vieler gemeinnütziger Wohnungen in den vergangenen Jahrzehnten ist das Wohnen in Wels noch günstiger als in anderen Städten. Um leistbares Wohnen in Wels auch künftig sicherzustellen, braucht es eine vorausschauende Wohnbaupolitik:

Fraktionsvorsitzender Stefan Ganzert kündigt für die Gemeinderatssitzung am 5. Juli einen Antrag der sozialdemokratischen Fraktion betreffend Kautionsfonds an und begründet das so:

„Gerade die Coronakrise hat zu einer deutlichen Verschärfung der Armutsgefährdung und drohenden Delogierungen geführt. Auch bei Hausstandsgründungen von Jungfamilien oder veränderten Lebens- und Arbeitssituationen kann die Unterstützung durch ein nicht verzinstes Darlehen den Druck bei der Veränderung der Wohnungssituation lösen.“

Nach der positiven Evaluierung des derzeit laufenden Pilotprojektes solle diese innovative Form der Unterstützung auch in den übrigen Regionen des Landes OÖ, und damit auch in der Stadt Wels, Menschen vor Armut aufgrund der Wohnungskosten schützen, ergänzt Ganzert.

2. Mehr Nachhaltigkeit beim Wohnen

Gerade beim Wohnbau macht es einen Unterschied, ob man auf die Umwelt achtet oder nicht. Die SPÖ setzt mit der Sanierung von Altbauten sowie der Forcierung von Photovoltaik auf Nachhaltigkeit und damit auf die Zukunft. Nicht nur bei neuen Wohnanlagen soll Photovoltaik gefördert werden, auch bei bestehenden Bauten soll geprüft werden, welche Dachflächen bestehender gemeinnütziger Wohnbauten mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet werden können.

„Wohnbau der Zukunft heißt für uns nachhaltiger Wohnbau: Photovoltaik auf den Dächern, Begrünung und thermische Sanierung“, so Hannah Stögermüller.

3. Besseres Zusammenleben durch Stadtteilmanagement

Ein gutes Zusammenleben im direkten Wohnumfeld ist für das persönliche Wohlbefinden besonders wichtig. Dazu braucht es ein gutes Stadtteilmanagement und gewisse Mindeststandards wenn es um ausreichend Grünanlagen, Spielplätze oder Ruhezonen geht. Bei der Entwicklung neuer Wohngebiete werden die Rahmenbedingungen für viele Menschen und viele Jahrzehnte festgelegt. Diese bestimmen das Lebensumfeld aller, die hier wohnen und arbeiten. Bei der Stadtteilentwicklung sind daher nicht mehr nur Planer*innen und Investor*innen gefragt, auch die Menschen vor Ort und lokale Institutionen sollen frühzeitig eingebunden werden.

„Die Welser SPÖ setzt sich für ein modernes Stadtteilmanagement ein. Durch eine gute soziale Durchmischung, Sozialarbeit vor Ort und Siedlungsprojekte in Zusammenarbeit mit den Bewohner*innen sollen Konflikte und Kommunikationsprobleme der Vergangenheit angehören“, sagt Bürgermeisterkandidatin Petra Wimmer.

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