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SPITZENfrauen für die Wahlen 2021

2. Oktober 2020

SPITZENfrauen für die Wahlen 2021

39,34% im Nationalrat, 37,5% im oberösterreichischen Landtag, weniger als 10% Bürgermeisterinnen in Österreich. Frauen stellen mehr als die Hälfte der Bevölkerung, aber bei weitem nicht in politischen Positionen. Das soll sich in Zukunft ändern.

„Politikerinnen in Spitzenpositionen sind in Österreich noch immer in der Minderheit. Solange das der Fall ist, ist es unsere Aufgabe als SPÖ-Frauen den Finger in die Wunde zu legen und Frauen vor den Vorhang zu holen!“ Das betonte SPÖ Stadtfrauenvorsitzende Nationalratsabgeordnete Eva-Maria Holzleitner, die heute in Wels die beiden Kandidatinnen für die Wahlen im kommenden Jahr vorstellte.

Heidi Strauss, Stadträtin aus Marchtrenk, die als Spitzenkandidatin der SPÖ für die Landtagswahl 2021 ins Rennen geht, setzt sich insbesondere dafür ein, dass jeder das Recht auf ein würdiges und leistbares Zuhause, eine gute Ausbildung und eine gute Altersbetreuung hat.

Die erfahrene Kommunalpolitikerin sagt: „Ich brenne dafür, dass Frauen den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit bekommen, dass Mädchen den  gleichen Zugang zu Bildung haben und Arbeiterkinder die Chance auf einen sozialen Aufstieg erhalten, unsere Jugendlichen die beste Ausbildung bekommen und auf die besten Schulen und Universitäten gehen können.“

Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer kämpft um den Bürgermeisterinnensessel in der Statutarstadt Wels. Die frischgebackene SPÖ-Bezirksvorsitzende ist im Wahlkämpfen bereits erfahren: „Ich kandidiere, weil die Stadt Wels für alle WelserInnen lebenswert sein soll. Gemeinsam mit meinem Team habe ich viel vor.“

Wimmer ist laufend bei den Menschen unterwegs und sie weiß aus Erfahrung, wie wichtig das Wohnumfeld für die WelserInnen ist.

„Im Alltag der Menschen ist es von großer Bedeutung, dass die Kinderbetreuung und die ärztiche Versorgung im persönlichen Lebensumfeld gesichert sind. Wichtiger als eine tägliche Leistungsschau von Millionenprojekten aus Beton und schönen Bildern in den Zeitungen und Social-Media ist mir, dass ich eine Bürgermeisterin zum Angreifen bin, die laufend in Kontakt mit den Menschen ist“, so Wimmer.

Unterstützung gibt es durch die Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek: „Die SPÖ ist eine starke Stimme für Frauen. Wir setzen uns für ein feministisches Konjunkturpaket ein, das Frauen stärkt. Dabei geht es in erster Linie um arbeitsmarktpolitische Unterstützung für Frauen, wie 50 Prozent der AMS-Mittel für Frauen sowie Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, um einen Mindestlohn von 1.700 Euro steuerfrei und einen Rechtsanspruch auf einen ganztägigen gratis Kinderbetreuungsplatz.

“Frauen haben das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und ein Einkommen, von dem sie leben können!“, so Heinisch-Hosek.

Die SPÖ hat sich in den vergangenen Jahren bewusst für die Quote auf Bundes- und Landesebene eingesetzt und in den eigenen Reihen als Wegweiser für eine moderne Politik genutzt.

Das Ende der Fahnenstange ist aber noch nicht erreicht, sind sich die Politikerinnen sicher: „Frauen in der Politik dürfen keine Randerscheinung mehr sein – wir holen die Frauen auf die politische Bühne!“

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