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SPÖ-Forderung: Beschäftigungsoffensive der Stadt und Ganztagsschulen

17. September 2020

SPÖ-Forderung: Beschäftigungsoffensive der Stadt und Ganztagsschulen

Auf Initiative der SPÖ fand im Welser Rathaus endlich ein „Runder Tisch“ zu den Auswirkungen der Coronakrise auf den Welser Arbeitsmarkt statt.

Experten und Politik bereitet auch das schlechte Abschneiden der Welser Jugend bei den Bildungsstandards und die dadurch bedingte steigende Jugendarbeitslosigkeit Sorgen.

SPÖ-Nationalrätin Petra Wimmer unterstützt die Forderung des Bürgermeisters nach mehr Ressourcen vom Bund für Welser Brennpunktschulen, sie betont aber: „Die Stadt Wels muss in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich viel mehr tun.“ Auf Bundesebene fordert die SPÖ unter anderem ein großes Lehrlingspaket.

Ende August waren beim AMS Wels um 44,9 Prozent mehr unter 25-Jährige arbeitslos gemeldet, als im Vorjahr. Besonders betroffen sind auch Ausländer (+48,5 %). Gleichzeitig haben in Wels 81,9 Prozent der Volksschüler*innen einen sehr hohen Förderbedarf und sehr viele 13- bis 14.Jährige erreichen die Bildungsstandards der achten Schulstufe nicht und sind dadurch extrem gefährdet für spätere Arbeitslosigkeit.

„Ein wichtiger Schritt ist die Verlegung der Aktivitäten des Berufsinformationszentrums (BIZ) direkt in die Pflichtschulen“, sagt StR. Johann Reindl-Schwaighofer, der beim „Runden Tisch“ dabei war.

Vorschläge der SPÖ für Maßnahmen zur Bekämpfung der steigenden Jugendarbeitslosigkeit, die von der Stadt Wels umgesetzt werden können, weil das in ihrem Zuständigkeitsbereich liegt:

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