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Stadt soll Neubau von Zentralküche vorziehen!

14. September 2020

Stadt soll Neubau von Zentralküche vorziehen!

Für die Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platzes investiert die Stadt Wels fast 7 Millionen Euro. Wenn es nach der SPÖ geht, muss auch für andere Projekte – vor allem den Bildungsbereich mehr Geld in die Hand genommen werden.

Am 21. September wird der Welser Gemeinderat wahrscheinlich die Auftragsvergabe für die Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platzes beschließen – ein Projekt der Stadt Wels, dessen Finanzierung nicht im Budget für 2020/2021 abgebildet ist.

„Trotz dieses Großprojektes muss auch in andere wichtige Infrastrukturprojekte, wie den Neubau der Zentralküche, investiert werden“, betont SPÖ-Stadtparteivorsitzender Gemeinderat Klaus Schinninger.

Die sozialdemokratische Fraktion bringt dazu im Gemeinderat einen Initiativantrag ein. Ziel ist ein Grundsatzbeschluss zur Einleitung der Projektierung und Planung der neuen Zentralküche.

„Kritiker des bisherigen Lieferanten des Schulessens können mit ihrer Unterstützung des SPÖ-Antrags zeigen, wie wichtig ihnen die Verarbeitung von mehr saisonalen Produkten aus der Region wirklich ist“, sagt Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer.”

Mit einer größeren Küchenkapazität können alle pädagogischen Einrichtungen der Stadt mit Essen versorgt werden, das in der Magistratsküche frisch zubereitet wird.

Das ist derzeit nicht möglich, daher bezieht die Stadt Wels seit 2014 das Essen für die Pflichtschulen von der französischen Firma Sodexo, die in Österreich ein Tochterunternehmen betreibt. Der Auftrag musste aufgrund des Volumens EU-weit ausgeschrieben werden, wobei eine Festlegung auf das Kriterium Regionalität nicht möglich ist.

Jetzt sei der richtige Zeitpunkt um das Küchenprojekt anzugehen, denn die Stadt Wels wird eine Corona-Sonderförderung in Millionenhöhe von Bund und Land für Infrastrukturprojekte erhalten.

Da ein finanzieller Polster der Stadt für die Co-Finanzierung vorhanden sei, solle die Errichtung einer neuen Zentralküche nicht zuletzt aufgrund der Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze auf 2021/2022 vorgezogen werden, so die Forderung der SPÖ.

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