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SPÖ Wels sieht Handlungsbedarf und will Mobilitätskonzept

9. Oktober 2019

SPÖ Wels sieht Handlungsbedarf und will Mobilitätskonzept

„Im Umgang mit LKWs kann es nur heißen: Weg von niederrangigen Straßen und Vollausrüstung mit Abbiegeassistenten

LKWs im Stadtgebiet sind ein Sicherheitsrisiko – Verkehr ist kein Thema, dass man mit plumpen Sagern in den Griff bekommt“, so Stadtrat und Stadtparteivorsitzender der SPÖ Klaus Hoflehner, der sich für den Schutz der Welser und Welserinnen stark machen will.

„Der Abbiegeassistent als rasche Lösungsmöglichkeit wird beim städtischen Fuhrpark bereits umgesetzt. Hier konnte die SPÖ mit ihrem Druck erste Erfolge erzielen,“ führt Fraktionsvorsitzender Stefan Ganzert weiter aus. Aus bleibt allerdings der Nachdruck, um auch die Wirtschaft mit an Bord zu holen. „Stadtrat Peter Lehner als Wirtschaftsreferent muss hier Gespräche aufnehmen – die Stadt ist nicht nur Dienstleister für die großen Unternehmen, sondern muss hier auch auf Augenhöhe kommunizieren können.“ Einzelne Unternehmen nutzen bereits einen Abbiegeassistenten. „Wir brauchen mehr Verbündete und Bewusstseinsbildung, um zukünftige Unfälle zu verhindern“, erklärt Stefan Ganzert und setzt hier auf Kooperation.

Auf Bundesebene wurde die Frage nach einem verpflichtenden Abbiegeassistenten mit fadenscheinigen Argumenten von Ex-FP-Minister Hofer in Richtung EU verschoben.

Eine anständige Lösung um Mobilität und Verkehr in der Stadt sicher, sauber und effizient zu machen ist auch das dringend benötigte Mobilitätskonzept, unter anderem mit dem Ziel den Schwerverkehr so zu leiten, dass es minimalen Kontakt mit „schwächeren“ Verkehrsteilnehmern gibt. Der Verkehr muss besser geleitet werden, um damit im niederrangigen Strassennetz mehr Platz für Fußgänger und Radfahrerinnen zu schaffen.

„Nur mit einem durchdachten Plan werden wir die vielen Herausforderungen in den Griff bekommen“, ist sich Stadtrat Klaus Hoflehner sicher und verhandelt das dazugehörige Budget gerade intensiv mit dem Bürgermeister.

„Heute und nicht morgen muss die Devise lauten – immer nur die Kompetenzfrage zu diskutieren, wird Fußgänger und Radfahrer nicht schützen,“ so die Vertreter der SPÖ.

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